Snapchat-Lenses | Pop-Zeitschrift

 

Dieser Text ist zuerst im Rahmen der Social-Media-Kolumne in der Pop-Zeitschrift erschienen.

„To be or not to be“ schreibt Madonna unter ein Bild, das sie auf Instagram hochgeladen hat. Sein oder nicht Sein, das ist hier die Frage – und heute als ein millionenfach gebrauchtes Hamlet-Zitat ein populärer Ausspruch, mit dem man einer Situation oder Beobachtung existentielle Bedeutung zuschreibt, meist in stilisiert-ironischer Form. So auch hier bei Madonna. Denn sie befindet sich selbst auf dem Bild, hat eine Hundemaske auf und reckt dem Betrachter eine überdimensionale Zunge entgegen. Wer den Kontext nicht kennt, findet dieses Bild wahrscheinlich befremdlich: was möchte Madonna dem Betrachter damit sagen? Handelt es sich um eine indirekte Liebesbekundung zum Comic-Genre oder einfach um eine verschlüsselte Botschaft, einen Insider-Witz? Weder noch.

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Mit dem Bild zeigt Madonna auf Instagram, dass sie Snapchat benutzt, denn die Hundemaske ist keine analoge Kostümierung, sondern eine der beliebtesten Snapchat-Linsen. Die im September 2015 eingeführten Linsen sind Effekte, die auf einer Gesichtserkennung basieren und die dadurch entstandene Transformation in Echtzeit animieren. Außerdem sind sie interaktiv und können durch Handlungen, die von der App angewiesen werden, beeinflusst werden. „Öffne Deinen Mund“ ist beispielsweise die Handlungsanweisung zur Hundemaske. Befolgt man diese, breitet sich eine riesige Zunge über das Display aus. Denkt man nun zurück an das Hamlet-Zitat, fällt auf, das der Kontrast kaum größer sein könnte. Einer der einflussreichsten Sätze der Hochkultur steht hier neben einem Bild, das einen Popstar hinter einer animierten Hundemaske zeigt. Es scheint absurd: Madonna benutzt Snapchat, eine Handy-App, um ihr Gesicht als Hündchen animiert zu sehen, und fragt sich offenbar selbst, warum.

Nicht nur Madonna ist fasziniert von der unerklärlichen Anziehungskraft der Snapchat-Linsen. „So i got snapchat and i dont know what im doing“ bemerkt ein Mädchen unter einem Bild, das sie selbst mit einer Blumenkrone zeigt. Eine andere kommentiert: „Can’t stop me from over using this filter.“ Doch worin besteht die Faszination an diesen Effekten?

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Die Grundlage für jede Snapchat-Linse ist das Selfie. Ist schon das übliche Selfie als Kommunikationsmedium anlassgebunden und zielgerichtet – insofern sich bei jeder Aufnahme die Frage stellt, wem man es schickt oder wo man es postet – wurde es doch immer wieder der Selbstdarstellung beschuldigt. Entkräftet wurde dieser Vorwurf unter anderem von Wolfgang Ullrich, der das Selfie in Analogie zum Emoticon deutete. So veranschaulichte er anhand von Selfie-Posen – weit aufgerissene Augen, herausgestreckte Zungen oder dem sogenannten „Duckface“ – wie unnatürlich und begrenzt die Gesichtsausdrücke auf Selfies sind und wie sehr sie in dieser Stilisierung den Emoticons entsprechen. Was in Selfies schon angelegt ist, kommt jedoch mit den Snapchat-Linsen erst richtig zum Ausdruck. Nicht nur, dass sie das Gesicht in eine Comic-ähnliche Gestalt verändern und damit ästhetisch in die Nähe von Emoticons gelangen. Auch gibt es ein Set an Charakteren und Emotionen, das zwar variiert – jeden Tag kommen neue Linsen hinzu und bestehende verschwinden – aber doch vielfältige Ausdrucksmöglichkeiten bietet. So erfreut man sich vor allem an Linsen, mit denen sich Traurigkeit anzeigen lässt, wenn auch nicht selten aus ironischer Distanz. Denn: „it’s actually really human“, bemerkt die Autorin Leonora Epstein auf ihrem Blog.

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Die positive Resonanz auf die Möglichkeiten, unterschiedliche Emotionen ausdrücken zu können, ist auch eine Reaktion auf die immer größer werdende Kritik an der Makellosigkeit und Normierung auf einem anderen Sozialen Netzwerk, das vor allem mit Bildern kommuniziert: Instagram. Häufig werden Stimmen laut, die den geschönten Bildern auf Instagram unterstellen, eine Provokation darzustellen: „Manche Menschen leben sehr gut davon, dass sie versuchen, andere Menschen mit ihrem Leben neidisch zu machen“ – schrieb Laura Ewert in ihrem umstrittenen und viel diskutierten Artikel „Instagram macht uns alle zu Psychopathen“. Es bringt „mehr Frust als Lust, sich solche Bilder anzuschauen“ heißt es im Kommentar einer Diskussion zu ihrem Artikel, und weiter: „es kann eine verheerende Wirkung auf die eigene Wahrnehmung haben- alles wird aus dem perfektionierten Instagramblickwinkel betrachtet- und welcher normale Alltag kann da schon mithalten?
Doch wieso lassen sich die Nutzer des sozialen Netzwerkes derartig von diesen Bildern provozieren? Worin genau besteht der Frust beim Anblick einer gelungenen Inszenierung? Könnte es tatsächlich daran liegen, dass die Betrachter vergessen, dass Bilder auf Instagram nur suggerieren, privat und authentisch zu sein? Spüren sie noch immer ein „Es-ist-so-gewesen“, wie einst Roland Barthes, als er in Anblick einer Fotografie von Jérôme, des jüngsten Bruders von Napoleon, „voller Erstaunen“ ausrief: „Ich sehe die Augen, die den Kaiser gesehen haben“?
Tatsächlich dürfte der Glaube an die Authentizität des Bilder – wie er im übrigen auch durch diverse Retro-Filter, vor allem in der Anfangszeit von Instagram, forciert wurde – Grund für die Kritik an der App sein. Und womöglich wird ihr gerade dieser Glaube bald zum Verhängnis.

Denn so sehr die als makellos wahrgenommene Welt von Instagram zu Frustrationen führt, so deutlich entlastet wiederum Snapchat von dem Druck, der durch die Perfektionierung ausgelöst wird. Wie Arnold Gehlen die Technik als Werkzeug der Entlastung definierte, des Ausgleichs einer fehlender Ausstattung, so darf man auch die Snapchat-Linsen als Entlastung – wie sich zeigen wird – von Schönheitswahn und Kreativitätsdruck beschreiben.

Wird man durch die Snapchat-Linsen selbst zur Karikatur, stellt sich die Frage nach Schönheit und Perfektion nicht mehr. Auch sehr verschiedene Menschen können unter der jeweiligen Linse sehr ähnlich aussehen und befinden sich unter ihr in einem konkurrenzfreien Raum. Wenn auch allen Linsen eine Weichzeichnung der Haut zugrunde liegt – und damit eine Verschönerung – dienen sie nicht der Perfektionierung, sondern sie bieten Perfektionierung zur Entlastung an. Die Weichzeichnung der Haut ist vielmehr als eine Senkung der Hemmschwelle zu deuten und als Versuch, einen Vergleich auf optischer Ebene gar nicht erst aufkommen zu lassen.

Somit liegt Schönheit oftmals nicht mehr als Ziel vor Augen – sondern die Karikatur einer lustigen, frohen oder traurigen Person. Die kommunikative Funktion steht hier im Vordergrund. Und sie führt dazu, dass Schönheit nicht mehr die Voraussetzung dafür ist, erfolgreich an einer Bildwelt teilzuhaben.

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Interessanterweise werden diese Mechanismen immer dann gestört, wenn die Bilder von Snapchat in andere soziale Netzwerke, insbesondere Instagram, transferiert werden. Denn dort stehen sie plötzlich in Konkurrenz zu anderen Bildern. Sie werden ihrer Vergänglichkeit enthoben – eine Snapchat-Nachricht löscht sich von selbst -; und in eine Konstellation zu anderen Bildern gesetzt – bei Snapchat sieht man Bilder oder Filme immer nur nacheinander. So kommt es nicht selten vor, dass gerade auf fremden sozialen Netzwerken die weichgezeichnete Haut wieder zum Anlass wird, Schönheit zu thematisieren: „Mensch der neue Snapchat Filter macht ja eine Schönheit aus mir“ heißt es im Kommentar zu einem Bild auf Instagram, das ursprünglich von Snapchat aufgenommen wurde. Und erhält darauf die zu erwartende Antwort: „Du bist ohne Filter schon wunderschön.“

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Doch auch auf einer anderen Ebene haben Snapchat-Linsen die Funktion der Entlastung: „We all use Snapchat filters as sort of safety net when we are having a slow news day AKA we have nothing else to snap about.“ schreibt die Bloggerin Biscayne Boeck. Tatsächlich dienen die Linsen als Werkzeug der Kreativität und befreien so von dem Zwang, sich jeden Tag etwas Neues überlegen zu müssen. Das übernimmt Snapchat, indem es täglich neue Linsen zur Verfügung stellt und somit den Effekt der Kreativitätsentlastung auch über längere Zeiträume aufrecht erhält.

Nun ist es nicht selten die Konkurrenzsituation – sei es auf dem Feld der Schönheit oder der Kreativität -, die zur Produktion von Inhalten motiviert. Was setzt sich demnach an die Leerstelle, die entsteht, wenn man sich plötzlich vom Konkurrenzdruck entlastet vorfindet? Was ersetzt die zentralen Funktionen, die einst Filter bei Instagram übernommen hatten: Verschönerung und Normierung?

Auf der re:publica 2016 wurde der 14-Jährige Schüler Joshua Arntzen eingeladen, Snapchat zu erklären. In seinem Vortrag „Snapchat für Erwachsene“ hat er auf die Frage nach der Motivation eine simple, doch nicht zu unterschätzende Antwort gegeben: der „Fun Faktor.“ 

Und tatsächlich unterscheidet sich Snapchat gerade dort von anderen sozialen Netzwerken, wo es spielerischer ist. Indem die Einträge – private Nachrichten löschen sich, nachdem sie angesehen wurden, an alle Follower adressierte „Stories“ nach 24 Stunden – kurzlebig sind, werden sie spontaner und verlieren die Ambition, einen sich selbst repräsentierenden Inhalt zu produzieren. Selbstverständlich sind Screenshots nicht zu vermeiden, doch gehören sie nicht zum guten Ton. Und wenngleich einem die Anzahl an Views einer Story angezeigt wird – sicher eine Funktion, die Influencer-Marketing möglich machen soll-, so entzieht sich Snapchat insgesamt der Sichtbarkeit einer Like-Ökonomie. So reproduziert Snapchat mehr denn je soziale Situationen und Mündlichkeit. Nicht zuletzt deshalb vergleichen viele Nutzer das Verwenden von Snapchat, besonders der Linsen, mit der Tätigkeit des Spielens. Häufig werden Screenshots von Snapchat-Linsen-Selfies so mit „Playing with snapchat“ kommentiert.

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Doch was bedeutet es, im Spiel zu sein? Es heißt vor allem, das Bewusstsein der Fiktionalität nicht zu verlieren. Für die Zukunft der sozialen Medien kann das bedeuten, endlich aufgeklärt zu sein.

Bisher war der Glaube an die fotografische Authentizität hartnäckig. Obwohl sich zahlreiche Theorien, insbesondere nach dem Aufkommen der Digitalfotografie und den damit verbundenen Möglichkeiten der Bildbearbeitung, um eine Aufklärung von diesem Verständnis bemühten, wird bis heute, wie sich zeigte, das makellose, weichgezeichnete Gesicht auf Instagram ernst genommen, das Selfie noch immer als Selbstdarstellungssucht interpretiert. Nur deshalb lässt es sich überhaupt als Provokation rezipieren.

Snapchat birgt hingegen das Potential einer Aufklärung. Das Potential, den Glaube an die Authentizität des Fotografischen zu überwinden. Und das Potential, Bilder endlich nicht mehr als Provokation wahrzunehmen. Denn obwohl Snapchat im höchsten Maße authentisch und künstlich zugleich ist, liegt die Priorität beim Spielen. Sein oder nicht sein, das ist hier die Frage. Und die wird jede Runde neu gestellt.

Die Autorin spielt mit verschiedenen Snapchat-Linsen.
Die Autorin spielt mit verschiedenen Snapchat-Linsen.

4 Comments

  1. Nils Pooker

    Ein wunderbarer Satz in dem hervorragenden Beitrag ist „…vergleichen viele Nutzer das Verwenden von Snapchat, besonders der Linsen, mit der Tätigkeit des Spielens. Häufig werden Screenshots von Snapchat-Linsen-Selfies so mit „Playing with snapchat“ kommentiert.“
    Der Philosoph Julius Schaller schrieb nämlich schon 1861: „Das Spiel ist eben nichts anderes als die eigene, die produktive Tätigkeit des Kindes selbst. … Das Spielzeug gehört ihm, keinem Anderen. Ihm gegenüber hat es das Bewusstsein seines persönlichen Wertes, seiner Herrschaft über die Sache.“ Verkürzt gesagt, geht es in vielen Spieltheorien darum, das Wirklichkeit aus bestimmten Gründen transformiert und eine Quasi-Wirklichkeit neu geschaffen wird. Die Spielpraxis selbst als abgeschlossene Handlung ist aber zweckfrei und hat als Ziel nur sich selbst. Ist das Spiel beendet, ist das Ergebnis außerhalb rein kreativer (also zielgerichteter) Schöpfungshandlungen unwichtig. Kinder haben kein Problem damit, einen Bauklötzchenturm nach Fertigstellung sofort wieder umzuwerfen und mit dem Spiel neu zu beginnen. Das alles findet sich bei Snapchat ja auch wieder.

    Ich glaube, es geht bei dem im Artikel beschrieben Aufklärungspotential nicht nur um den „Glauben an die Authentizität des Fotografischen“. Die Verfremdung und Selbstverballhornung mittels Filtern oder Snapchat-Linsen haben ja auch ein negatives, destruktives Potential. Und so, wie der Ikonoklast die – wie Schaller beschrieb – „Herrschaft über die Sache“ besitzen muss, so hat auch der Schöpfer des Selfies mit der Herrschaft über sein Foto volle Freiheit, die Autorität einer Authentizität mittels der Linsen zu zerstören und das Tabu der Unantastbarkeit dieser Authentizität gleich mit (das „noli me tangere“ bezüglich der Kunstwerke in Museen und Ausstellung beruht ja auch zu einem großen Teil auf diesem Tabu). Die Authentizität des Fotografischen und das Spiel damit als negatives Potential generiert mittlerweile übrigens auch kritische Aspekte: Als Webdesigner erhalte in den letzten Jahren zunehmend von jungen Mitarbeiterinnen meiner Kunden die Bitte oder gar Anweisung, keine Porträtfotos auf den Websites zu veröffentlichen, aus Angst, jemand würde diese Fotos verfremden und über soziale Medien verbreiten, Ängste einer Generation also, die sich voll darüber im klaren sind, wie fragil die „Herrschaft“ über die Authentizität des eigenen Bildes ist. Das Ergebnis sind dann Lügen der Authentizität, indem ich Fotomontagen mit Stockfoto-Personen als Teamfotos verwende (und kurioserweise merkt es niemand in der Realität™).

    Ich finde, dass Snapchat auch ein tolles Beispiel dafür ist, wie alte oder „digital ausdarwinierte“ Ideen und Entwicklungen durch veränderte Parameter wieder zum Leben erwachen. 1996 veröffentlichte Kai Krause, ein Entwickler diverser Photoshop-Plug-Ins mit dem Programm „Kai’s Power Goo“ eine sogenannte Funware (weil’s tatsächlich Spaß machte), mit dem komplette Verfremdungen von Gesichtern möglich waren. Eine Hauptfunktion war das „Image Warping“ von Gesichtern oder Digitalisaten (https://youtu.be/f4CsntcGn-4), das ohne den Hype des Films Terminator II von 1991 wohl kaum eine derartige Hervorhebung im Marketing erhalten hätte. Da Digitalkameras gerade für die Zielgruppe noch unerschwinglich und die Bearbeitung an den stationären PC mit Monitor gebunden waren, brachte das Programm einen Baukasten aus Stock-Portraits mit, man konnte aber auch Scans verfremden. Dieses Programm betonte bereits das emanzipatorische Potential gegenüber der Authentizität des Fotos, wenn im Werbespot für die Nachfolgerversion von 1998 explizit als Beispiel empfohlen wird, der eigenen Mutter doch einfach einen Vollbart zu verpassen (https://youtu.be/zwyP7epedKk). Insofern waren solche Prgramme eine technische Nachfolge der klassischen Karikatur, nur ohne die Notwendigkeit einer hohen technischen Lernkurve per Zeichenstift. Einige Werkzeuge von Krauses Tool sind dann als Linsen wieder bei Snapchat aufgetaucht, kombiniert mit den Smartphone-Features wie Kamera, Gesichtserkennung und schnellen Prozessoren. In dieser Kombination kann man Snapchat auch als rekursiven Beweis sehen, dass Selfies ein reines Smartphone-Phänomen sind und nichts mit den immer wieder herbeizitierten Selbstbildnissen der Kunstgeschichte zu tun haben.

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    1. Annekathrin Kohout

      Vielen Dank für den Kommentar und den Hinweis auf „Kai’s Power Goo“ und die tollen YouTube-Videos dazu. Aber es wird auch schnell klar, warum sich solche Funwares nicht dauerhaft durchsetzten konnten: einerseits und wie schon erwähnt, da es zu aufwendig und noch nicht für alle erschwinglich war. Andererseits weil sie noch nicht so gut in einen kommunikativen – und damit funktionellen – Kontext eingebunden waren. Wenn ein Anlass – das Versenden als Nachricht – fehlt, dann hat sich der Fun auch schnell erschöpft.

      Beste Grüße!

      Annekathrin

      Gefällt 1 Person

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